Kennt ihr dieses Gefühl, wenn man sich total leer fühlt?
Also jetzt gar nicht mal aufs Essen bezogen,sondern wenn man sich einfach nicht konzentrieren kann, man nicht bei der Sache ist und einfach nur so vor sich hin starrt. Einerseits mag ich das Gefühl, andererseits ist es beängstigend. Diese Leere. Keine Gefühle. Einfach nur Leere.
Als ich klein war hatte ich Angst vor der Dunkelheit, der Nacht und dem Alleine sein.
Mittlerweile habe ich Angst vor dem Tag und anderen Menschen.
Nachts und wenn man alleine ist muss man sich nicht verstellen, man kann so sein wie man wirklich ist. Man kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Man darf traurig, müde und schlecht gelaunt sein. Ich habe keine Lust mehr Tag für Tag diejenige zu mimen, die ständig lacht, die immer gut drauf ist, immer witzig, für jeden immer da, zu allen nett und freundlich. Ich möchte auch mal anderen meine Meinung sagen. Manch einen anschreien und sagen, dass sie mich nicht so behandeln dürfen. Das das mit mir nicht geht. Ich möchte mich einfach nicht verstellen müssen und auch wenn ich traurig bin und alle sagen und fragen was ich schon wieder habe möchte ich mich nicht erklären müssen. Ich weiß auch meistens nicht warum ich traurig bin, obwohl ich ja weiß, dass alles gut ist. Aber genau das ist es ja, weshalb ich Depressionen diagnostiziert bekommen habe. Die stellen sowas an. Sie sind Schuld daran, dass ich mich grundlos traurig und schlecht fühle. Mich alles fürchterlich ärgert und sauer macht. Das sind die Depressionen. Das bin nicht ich. Ich würde gerne wie früher mit allen lachen können, ständig in die Stadt fahren und mit Freunden etwas unternehmen. Aber jetzt habe ich einfach keine Lust mehr dazu. Also Lust schon, aber ich bin einfach so unmotiviert und antriebslos. Ich bekomm es einfach nicht auf die Reihe mich mal zu verabreden und nicht abzusagen. Ich schaffs einfach nicht. Ich bin so müde. Müde vom Leben. Und wenn alles um mich herum gut ist und ich glücklich sein sollte, denke ich trotzdem noch an den Tod. An meinen. Ich hasse das einfach so. Aber ich kann nichts dagegen machen. Nur hoffen, dass ich irgendwann mal wieder mein eigentliches Ich sein darf. Denn eigentlich bin ich ein optimistischer Mensch, der sich nicht unterkriegen lässt. Jemand der anpassungsfähig und trotzdem ein wenig eigen ist. Kein Mitläufer. Kein Trendsetter. Sondern ich.
Also jetzt gar nicht mal aufs Essen bezogen,sondern wenn man sich einfach nicht konzentrieren kann, man nicht bei der Sache ist und einfach nur so vor sich hin starrt. Einerseits mag ich das Gefühl, andererseits ist es beängstigend. Diese Leere. Keine Gefühle. Einfach nur Leere.
Als ich klein war hatte ich Angst vor der Dunkelheit, der Nacht und dem Alleine sein.
Mittlerweile habe ich Angst vor dem Tag und anderen Menschen.
Nachts und wenn man alleine ist muss man sich nicht verstellen, man kann so sein wie man wirklich ist. Man kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Man darf traurig, müde und schlecht gelaunt sein. Ich habe keine Lust mehr Tag für Tag diejenige zu mimen, die ständig lacht, die immer gut drauf ist, immer witzig, für jeden immer da, zu allen nett und freundlich. Ich möchte auch mal anderen meine Meinung sagen. Manch einen anschreien und sagen, dass sie mich nicht so behandeln dürfen. Das das mit mir nicht geht. Ich möchte mich einfach nicht verstellen müssen und auch wenn ich traurig bin und alle sagen und fragen was ich schon wieder habe möchte ich mich nicht erklären müssen. Ich weiß auch meistens nicht warum ich traurig bin, obwohl ich ja weiß, dass alles gut ist. Aber genau das ist es ja, weshalb ich Depressionen diagnostiziert bekommen habe. Die stellen sowas an. Sie sind Schuld daran, dass ich mich grundlos traurig und schlecht fühle. Mich alles fürchterlich ärgert und sauer macht. Das sind die Depressionen. Das bin nicht ich. Ich würde gerne wie früher mit allen lachen können, ständig in die Stadt fahren und mit Freunden etwas unternehmen. Aber jetzt habe ich einfach keine Lust mehr dazu. Also Lust schon, aber ich bin einfach so unmotiviert und antriebslos. Ich bekomm es einfach nicht auf die Reihe mich mal zu verabreden und nicht abzusagen. Ich schaffs einfach nicht. Ich bin so müde. Müde vom Leben. Und wenn alles um mich herum gut ist und ich glücklich sein sollte, denke ich trotzdem noch an den Tod. An meinen. Ich hasse das einfach so. Aber ich kann nichts dagegen machen. Nur hoffen, dass ich irgendwann mal wieder mein eigentliches Ich sein darf. Denn eigentlich bin ich ein optimistischer Mensch, der sich nicht unterkriegen lässt. Jemand der anpassungsfähig und trotzdem ein wenig eigen ist. Kein Mitläufer. Kein Trendsetter. Sondern ich.
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